Social Media Kompetenz - Reloaded

Social Media Kompetenz (Reloaded)

Erst kürzlich habe ich über einen Richter geschrieben, der dank Facebook zum Gespött der Massen wurde. Dass es auch außerhalb der Justiz mit Social Media Kompetenz nicht weit her ist, kann man derzeit wieder auf Facebook bewundern …

Es ist ein uralter Hut. Facebook ändert mal wieder seine Richtlinien (oder ein paar Nutzer glauben auch nur, das sei der Fall) und schon fluten Widerspruchserklärungen das Netzwerk. Unter Berufung auf Grundgesetz, BGB, Strafgesetzbuch, irgendwelche „Statuten von Rom“ und den obersten interstellaren Gerichtshof erklären Nutzer, dass ihnen die Rechte an ihren Bildern und Texten selbst gehören und sie Facebook keinesfalls irgendetwas erlauben.

Du bist unter dem Urheberrecht!

Der Text dieser Erklärung, der kettenbriefartig von Nutzer zu Nutzer weiterkopiert wird, ist derart absurd, grotesk und lächerlich, dass man es gar nicht glauben mag. „Die Verletzung von meinem Privatleben wird bestraft …“ Aaargh! Verbreite den Text weiter, denn damit „bist du unter dem Urheberrecht …“ Uuuuaaaaah! Facepalm. Kopf/Tischkante. Ich weiß gar nicht, wie ich meiner Verzweiflung angemessen Ausdruck verleihen soll.

Dass das von A bis Z Blödsinn ist, wurde inzwischen oft genug geschrieben. Dass man sein Urheberrecht nicht verlieren kann – who cares. Dass man Facebook Nutzungsrechte abtreten muss, weil Facebook sonst gar nichts von niemandem anzeigen kann – zu kompliziert für diese Welt. Dass man den Facebook-Nutzungsbedingungen beim Eintritt ins Netzwerk explizit zugestimmt hat – lästige Details.

Medienkompetenz ist keine Frage von Bildung

Ich will aber auf etwas anderes hinaus: Dieser Nonsens-Text wird auf Facebook auch von Menschen gepostet, die ich kenne und schätze. Nette, intelligente, gebildete Menschen, die im analogen Berufsleben durchaus komplexe Probleme lösen. Das sagt uns etwas, nämlich dass Medienkompetenz keine Frage von Bildung und Intelligenz ist, sondern schlicht eine Frage der Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Medien. Und die hält sich bei sozialen Medien, obwohl sie wirklich nicht mehr neu sind, offenbar in engen Grenzen.

Bekanntheit digitaler Begriffe in Deutschland, Quelle: Statista
Bekanntheit digitaler Begriffe in Deutschland am Beispiel „Social Media“, Quelle: Statista

Das bestätigt eine aktuelle Befragung von TNS Infratest nach der Bekanntheit digitaler Begriffe in Deutschland. Demnach könnten nur 38 Prozent der Befragten erklären, was Social Media eigentlich sind, 25 Prozent haben irgendwie schon mal davon gehört, und 36 Prozent haben keinen blassen Schimmer. Noch krasser werden die Zahlen bei Begriffen wie „Mobile Payment“, „Big Data“ oder „Internet der Dinge“.

Die Filterblase der Social Media-Bescheidwisser

Was ich also beim Beispiel des Richters schon einmal gesagt habe, kann ich nur wiederholen: Wir Internet-Menschen, die wir uns locker und selbstverständlich in sozialen Medien bewegen, ein bisschen über sie nachdenken und sie privat oder beruflich gezielt nutzen, müssen aufpassen. Wir sitzen in einer Filterblase der Social Media-Bescheidwisser und glauben, das sei die Welt. Ist sie aber nicht. Wenn sich die wenigen Menschen auf dieser Welt, die etwas von Quantenphysik verstehen, treffen und austauschen, gehen sie ja auch nicht davon aus, dass der Rest der Menschheit ebenfalls aus lauter kleinen Max Plancks besteht. Vermute ich zumindest.

Da hilft keine Arroganz, keine Besserwisserei und kein Rückzug in den Elfenbeinturm. Da hilft nur Aufklärung und Erhöhung der Medienkompetenz. Daran mitzuarbeiten ist nicht jedermanns Sache und muss es auch nicht sein. Wenn die Schulen damit anfangen würden, wäre das schon sehr hilfreich. Und wer beruflich auch nur ein bisschen mit Social Media zu tun hat, kann wenigstens in diesem Umfeld mithelfen – mit Rat und Tat und Social Media Guidelines, die nach wie vor von manchen als überflüssig („Da reicht doch gesunder Menschenverstand“) belächelt werden. Reicht eben nicht. Das sage ich aber auch nicht zum ersten Mal.

Ach ja, hier der vollständige Nonsens-Text:

Facebook Kettenbrief

Bildnachweis: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

12 Gedanken zu “Social Media Kompetenz (Reloaded)

  1. Wieder mal 100% Zustimmung ;-)
    Bibliotheken vermitteln übrigens auch Medienkompetenz. Bin aber auch der Meinung, dass Medienkompetenz einen Platz im Lehrplan der Schulen haben sollte.

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  2. Ich hab es ja nicht so mit Karneval, aber der bemerkenswerte Satz aus einer der Mainzer Faschingsredeh lautet sinngemäß, dass FB die Menschen nicht dümmer macht – es bekommen jetzt eben einfach mehr Leute mit.

    Dieses unreflektierte Herdenverhalten (copy & paste, weil es ja schon so viele andere gemacht haben) finde ich kolossal erschreckend.
    Die, diesen „Widerspruch“ kopiert haben (hab selbst einige in meiner FB-Freundesliste) berufen sich auf Gesetze des Strafgesetzbuches (welchen Landes eigentlich), aber keiner schaut mal rein, was da steht…
    Hab mal ein paar Freunde gefragt, ob die überhaupt darüber nachgedacht und geprüft haben, was sie da in ihren Status posten und auf was sie sich da berufen, dann bekommt man nur ein „Hihihi – hab’s nur kopiert“ und nen grinsenden Smilie zur Antwort.
    Aber mal ehrlich, was will man da noch machen?

    Offen gestanden traue ich der Generation 20-30 eine deutlich höhere Social Mediakopmetenz zu, als dem Gros der Ü40, die gerade FB erorbert haben. Die Eltern haben den Kindern ihren Spielplatz abgenommen, die Jüngeren sind längst woanders und die Eltern dilettieren durchs Soziale Netz, dass einem Angst und Bange wird – irgendwo zwischen panischer Hysterie vor der Preisgabe irgendetwas Privatem und Bikini-Selfies. Opas donnern tonnenweise ohne Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte Fotos ihrer gerade geborenen Enkel ins Netz. Andere geben detailierte Bewegungsprofile von sich preis und wundern sich, dass ihnen die Bude ausgeräumt wird, während sie mit ihrem Bello Gassi joggen waren und das Ganze stolz über Runtastic bei FB einstellen. Und wieder andere geben sich kryptische Namen, nutzen Blumen-Avas und wundern sich, wenn man ihre Freundschaftsanfragen ignoriert…

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  3. Die gut geschriebenen und durchdachten Blogbeiträge meines Ex-Kollegen sind immer lesenswert. Ausnahmsweise hebe ich aber in diesem Fall mal den Zeigefinger. Wenn wir in unserer Gesellschaft ein Problem mit Kindern oder Jugendlichen haben, wird schnell nach der Schule gerufen. Sie soll richten, was wir, genauer, was zu Hause bei den Eltern versäumt wird. Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder. Wenn die Erziehungsberechtigten das, was die Kinder in der Schule an sozialen Regeln gesagt bekommen, zu Hause konterkarieren, dann waren die betreffenden Schulstunden schon mal Zeitverschwendung. Das wird nicht immer so sein, aber häufig. Ohne Wertung: Soziale Medien, wie z.B. Facebook, fördern die Oberflächlichkeit. Beim Bespaßen ist das nicht so schlimm. Aber wenn es nicht um das Vergnügen, den Urlaub, das Essen oder die Familie geht, wäre es manchmal gut, den Beitrag einen Tag stehen zu lassen, bevor er abgeht. Aber das ist nicht so einfach, dafür ist Facebook nicht gemacht. Man denkt nicht einmal darüber nach, wie jemand, der so etwas wie Facebook kostenlos anbietet, sein Geld verdient, obwohl man von dessen unermesslichen Reichtum sicher schon etwas mitbekommen hat. Natürlich ist der Ruf nach Medienkompetenz verständlich und richtig. Die Schulen aber sind sowieso überlastet und arbeiten am Anschlag. Sie können nicht alle Defizite unserer Gesellschaft ausgleichen. Zudem haben sie wenig Chancen, wenn dann zu Hause alles ganz anders läuft. Leider finde ich keinen positiven Abschluss für meinen Beitrag. Vielleicht den: Unser Gewissen wird etwas beruhigt, wenn die Schule für Medienkompetenz verantwortlich gemacht wird.

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    • Ich will gar nicht widersprechen, denn natürlich sollten Eltern die Erziehung nicht an die Schule auslagern, und dass Eltern ihre Kinder im Umgang mit (neuen) Medien fit machen, halte ich auch für wichtig. Andererseits habe ich bei drei Kindern live und in Farbe und sehr aktuell mitbekommen, was sie an der Schule so alles lernen, und ich kann nicht sagen, dass alles davon sinnvoll ist. Beispiel Informatik, wo man ja auch über den Umgang mit Web und Social Media reden könnte. Die Inhalte waren derart abstrakt und wirklichkeitsfern, dass sie für exakt gar nichts zu gebrauchen waren.

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  4. Immer wieder wohltuend, im Zeitalter des Maximalgeschwurbels aka Mentalrückfall ins Mittelalter die rationalen Ausführungen in diesem Blog zu lesen. :)
    Nicht nur an der Social Media-Kompetenz hapert es, sondern auch an der allgemein-juristischen.
    Muss man Jura studiert haben, um zu wissen, dass das StGB nicht aus Artikeln besteht (bzw. das GG nicht aus Paragraphen)? Der „oberste interstellare Gerichtshof“ könnte ein gelungener Gag sein – aber ich fürchte, manche glauben selbst daran. :/

    Deshalb wage ich zu behaupten, dass Medienkompetenz durchaus mit Allgemeinbildung und Lernfähigkeit zu tun hat. Sonst wäre man als weit Ü40 grundsätzlich der letzte Facebook-Depp und könnte nicht U20 ebenso wie Ü70 erklären, worauf man achten sollte.

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  5. Ohne dem Geschwurbel aus dem Fatzebug-Posting zustimmen zu wollen, muss ich aber doch einhaken: es ist richtig und juristisch bedingt, und mag zum Teil auch technisch notwendig sein, dass der Nutzer zur Verbreitung seiner Inhalte, dem Plattformbetreiber das Recht dazu einräumen muss. Aber – das Problem ist weniger die kommerzielle (und vermutlich auch kaum begründete) Ausschlachtung dieser Inhalte, sondern die unklare Abgrenzung der Rechte, die der Benutzer (Friss oder stirb) Facebook einzuräumen habe. Ich zitiere deshalb wörtlich aus dem Beschluss des Berliner Landgerichts vom 11.02.2016:
    „Die Unterlassungsverpflichtung [bzgl. der Verwendung einer vertraglichen Klausel, der der Facebook Benutzer zuzustimmen hatte] hat die Kammer im Urteil vom 6. März 2012 mit einem Verstoß gegen §§ 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB in Verbindung mit § 31 Abs. 5 UrhG begründet, da der Umfang der Rechteeinräumung unklar bleibe (vgl. S. 19 der Urteilsgründe vom 6. März 2012). Das Kammergericht hat diese Entscheidung mit Urteil vom 24. Januar 2014 im Ergebnis bestätigt, die Unterlassungsverpflichtung allerdings, insoweit abweichend von der Kammer – auf die Unentgeltlichkeit der Lizenzklausel und deren Verstoß gegen das Transparenzgebot gestützt (vgl. S. 35 bis 38 der Urteilsgründe vom 24. Januar 2014 – Az. 5 U 42/12)“
    Wie ich in meinem Blogbeitrag ( http://wp.me/pSl3C-jT ) vom 2. März bereits darstellte, war Facebook der Aufforderung, diese Klausel anzupassen nicht vollumfänglich nachgekommen (Verstoß gegen die Unterlassungsverpflichtung), weshalb ein Ordnungsgeld verhängt wurde, das nach meinem Wissen auch von Facebook akzeptiert wurde.
    Ich finde, Du verlangst von den Nutzern zu viel, wenn Du erwartest, dass jeder wissen müsse, was Social Media bedeutet – im Gegenteil: je mehr Menschen durch vermeintlich einfache Technologie befähigt werden, sich im Internet zu bewegen und dort ihren Content zu verbreiten (um es mal ganz neutral zu formulieren) desto weniger (anteilsmäßig) werden sich über die tatsächliche Funktionsweise und schon gar nicht über die juristisches Feinheiten im Klaren sein. Die Reaktion (im Sinne des dargestellten Facebook Postings) ist praktisch unvermeidbar: jeder „hat irgendwie das Gefühl“, dass das alles nicht so ganz durchschaubar und in bestimmten Maße nicht ganz rechtlich einwandfrei sein könnte, was Facebook sich für Rechte einräumt – aber er kann es natürlich überhaupt nicht konkret begründen.
    Das Urteil zeigt aber, dass bestimmte Verfehlungen, die sich Facebook erlaubt, nicht aus der Luft gegriffen sind. Ich unterstelle Facebook da weniger juristische Findigkeit oder optimistische Interpretation der Gesetzeslage, sondern eher eine gewisse Unfähigkeit auf diese juristischen Anforderungen reagieren zu können. Wenn ich das nicht annehmen würde, müsste ich unterstellen, dass Facebook bewusst Urteile ignoriert (wie UBER). Weder das eine noch das andere ist akzeptabel.
    Deshalb geht das Kartellamt zu Recht dem Verdacht nach, dass Facebook seine marktbeherrschende Position ausnutzen könnte, um seinen Nutzern rechtswidrige Nutzungsbedingungen zu diktieren.

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    • Ja, aber … ;-)

      Ich finde, du vermischst zwei Dinge, die nicht so viel miteinander zu tun haben. Das eine sind die (gesetzlichen) Rahmenbedingungen, die für Facebook und andere gelten und an die sie sich selbstverständlich halten mögen. Das andere ist die Nutzung dieser Plattformen durch dich und mich. Da glaube ich schon, dass sich die Nutzer über bestimmte Dinge im Klaren sein sollten (und plädiere dafür, dass „Experten“ sie dabei unterstützen), und das hat mit Ersterem wenig zu tun, denn auch bei Einhaltung aller Rahmenbedingungen z. b. Durch Facebook bieten solche Plattformen genügend Fallstricke für unbedarfte Nutzer – oder eben: Chancen und Risiken, wie so oft im Leben. Wer sich niemals mit einfachsten Grundlagen des Urheberrechts auseinandergesetzt hat, muss sich nicht wundern, wenn er dagegen verstößt und belangt wird, um nur ein Beispiel zu nennen.

      Ich erwarte übrigens nicht, dass Nutzer wissen, was „Social Media“ sind, es geht ja nicht um Definitionen, das war nur die Grundlage in der zitierten Befragung, mithin ein Indikator für ausbaufähige Kompetenz.

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      • Ich glaube Dein Anspruch ist zu hoch: bis heute wissen die wenigsten Anwender wohin sie ihre Dateien auf dem Computer speichern. Spätestens wenn die Festplatte kaputt geht wird es offensichtlich. Wie kann man dann erwarten, das Nutzer von Social Media sich jemals darüber klar werden, was es mit einem Rechtsbegriff auf sich hat. Die Masse der Anwender hat überhaupt kein Interesse daran, sich damit auseinanderzusetzen. Sie wollen Social Media „einfach benutzen“. Daraus kann man ihnen noch nicht einmal eine Vorwurf machen, sind es doch genau die Plattformen, die dem Benutzer suggerieren, dass alles ganz einfach ist. Mit Verlaub: Der Adressat Deiner Botschaft sollte Facebook sein und nicht der Anwender ;-)

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      • Also, nein, da werden wir uns nicht einig. Der mündige Bürger darf in diesem Land so wunderbar viele Entscheidungen treffen, zum Beispiel wie ich gerade über ein riesiges Infrastruktur-Projekt, da mute ich ihm auch zu, sich mit ein paar Grundregeln des Social Web auseinanderzusetzen. Wir reden ja hier nicht über Raketenwissenschaft, sondern über einen Gaga-Text, den viele ernst nehmen. Jeder darf alles so sorglos nutzen wie er will, möge dann aber nicht jammern, dass er irgendetwas vorher nicht gewusst habe. Das gilt im digitalen Leben genauso wie im analogen – nur hat sich im digitalen Leben diese Erkenntnis noch nicht in ähnlicher Weise durchgesetzt wie im analogen, weshalb ich ja für mehr Aufklärung plädiere. Aber Aufklärung, das wissen wir beide, ist der Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit – genau diesen Zustand beschreibst du mit der „Masse der Anwender“, die keine Lust hat, sich mit Metathemen auseinanderzusetzen. Und falls Aufklärung in diesem Sinne ein hoher Anspruch ist, dann stehe ich dazu ;-)

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  6. Hat dies auf Stadtbibliothek Elsdorf rebloggt und kommentierte:
    Liebe Leser,
    hier ein toller Beitrag über den Kettenbrief, der derzeit auf Facebook von Nutzer zu Nutzer weiterkopiert wird, mit dem man den Facebook-Richtlinien wiedersprechen möchte. Ich bin auch der Meinung, dass nur Aufklärung und Erhöhung der Medienkompetenz hilft. Vielen Dank an Christian Buggisch.
    Daniela Jatzen

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