Am Walchsee

Am Walchsee

Die erste Woche unseres diesjährigen Sommerurlaubs haben wir am Walchsee in Tirol verbracht. Und dort war es sehr, sehr schön …

Das hat viele Gründe:

Unser Ferienhaus, das alte Jägerhäusel mitten im Ort, war wunderschön, mit einer riesigen Wiese vorm Haus und herrlichem Blick auf die umliegenden Berge inklusive Kaisergebirge beim abendlichen Glas bei der abendlichen Flasche Wein.

Die Berge sind perfekt für uns, die wir eher wandern als bergsteigen wollen. Schöne 3- bis 5-Stunden-Touren und überall feine bewirtschaftete Almen. Niemals und nirgendwo schmeckt es besser, als wenn man auf einen Berg gelaufen ist. Am schönsten sind natürlich die Almen, die nicht per Auto erreichbar sind. Letztere habe ich Rentneralmen getauft. Damit tue ich natürlich allen wandernden Rentnern furchtbar Unrecht, aber ihr wisst trotzdem, was ich meine; die Anzahl dicker älterer Menschen ist ebenso wie das Preisniveau rund 50 Prozent höher als normal.

Und dann natürlich der See: knuffig und überschaubar, ziemlich kalt, weil von zahlreichen Bergbächen gespeist, und dennoch der perfekte Ort, um sich nach der Wanderung noch ein wenig abzukühlen. Und als hätten wir’s uns wünschen dürfen, führt rund um den See eine ca. 5 Kilometer lange, ziemlich flache Laufstrecke, auf der wir morgens gerne eine paarmal den See umrundet haben.

So sah das aus (und ein Klick aufs Foto führt zur Bildergalerie):

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