Lockdown-Logik

Der neuerliche Lockdown (der natürlich kein echter Lockdown ist) folgt einer Logik, der nicht zu folgen mir einigermaßen schwer fällt …

Ich bin ja nach wie vor froh, dass wir eine Physikerin als Bundeskanzlerin haben. Ihre Stärke ist zwar nicht unbedingt der melodramatische Auftritt mit flammenden Appellen. Doch sie kann gut erklären und Probleme auf den Punkt bringen. Das wurde bei der jüngsten Pressekonferenz wieder deutlich, die ich mir zum Glück live und komplett angesehen habe, denn in den späteren Nachrichtensendungs-Schnipseln kam die Stringenz ihrer Argumentation naturgemäß zu kurz.

Exponentielles Wachstum

Ein Physiker-Hirn kann nun mal mit exponentiellem Wachstum anders umgehen als das Durchschnitts-Hirn, meins eingeschlossen. Ich weiß immerhin: Da gibt es die Geschichte mit dem Schachbrett, und aus einem Reiskorn werden ganz schnell unfassbar viele. Und doch: Wir sind und bleiben ein bisschen hilflos bei den vielen Verdoppelungen. Anders Merkel: „Klar, exponentielles Wachstum, das führt uns dann und dann da und da hin. Schlecht. Wir müssen was tun.“

Diese Erkenntnisse und Überlegungen haben nach einem politischen Knet-Prozess in den letzten Wochen (wir erinnern uns an die halbgaren Ampel-Regelungen mit 50 shades of red und zig Ministerpräsidenten, die irgendwie Unterschiedliches wollten) zur neuen klaren und einheitlichen Lockdown-Entscheidung geführt. Und die Logik, die nun auch in allen Ministerpräsidenten-Hirnen angekommen zu sein scheint, ist bestechend:

Überlastung der Intensivmedizin

Im Zentrum der Überlegungen stehen die Intensivstationen. Während Otto-Normal-Hirn auf Facebook noch mault, dass die doch gar nicht überlastet sind, ist klar, dass dieser Zustand von kurzer Dauer sein wird, wenn sich das Virus weiterhin ungebremst ausbreitet. Exponentielles Wachstum mit Verdoppelungen der Zahlen in wenigen Wochen oder Tagen führt unweigerlich zur Überlastung der Intensiv-Kapazitäten auch in Deutschland. Und zwar sehr bald. Ein Blick nach Belgien oder Tschechien veranschaulicht das leider sehr deutlich, aber Otto-Normal-Hirn geht vermutlich davon aus, dass die Situation in Belgien oder Tschechien irgendwie ganz anders ist. Ist ja weit weg.

Wenn die Intensivstationen voll sind, steigen die Todeszahlen, und zwar nicht nur unter den Covid-Infizierten. Die Ärzte müssten nicht nur entscheiden, welche Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden und welche nicht, sie müssten unter Infizierten, Unfallopfern, Herzinfarkt-Patienten und allen anderen Kandidaten auswählen und entscheiden. Die berühmt-berüchtigte Triage, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Ich kann mir schwer vorstellen, dass irgendjemand findet, das sei egal oder Schicksal oder Pech oder allgemeines Lebensrisiko. Ich kann mir schwer vorstellen, dass irgendjemand findet, hier müsste die Politik nicht dringend gegensteuern.

Kontakte reduzieren

Weiter in der Logik: Um diese Situation zu vermeiden, muss die Ausbreitung der Pandemie in Deutschland schnell gebremst und die Zahl der Neuinfektionen schnell reduziert werden. Die Vergangenheit zeigt: Das funktioniert nicht mit bunten Ampeln und schon gar nicht mit einem Appell an die Vernunft und Eigenverantwortung der Bevölkerung, die manche jetzt fordern (denn die exponentielle Ausbreitung der Pandemie geht mit einer exponentiellen Ausbreitung von Egoismen von Teilen (!) der Bevölkerung einher). Die Physikerin Merkel hört auf Wissenschaftler, die sagen: Das Bremsen und Reduzieren funktioniert dann schnell und effektiv, wenn 75 Prozent der Kontakte unterbleiben.

Mit anderen Worten: Die Kontakte sollen nicht auf Null reduziert werden, daher haben wir auch keinen echten Lockdown. Aber nur noch 25 Prozent des Üblichen ist schon sehr wenig. Das funktioniert nicht, wenn man punktuell mal hier und da auf einen Kontakt verzichtet. Das funktioniert nur, wenn man die Anti-Corona-Flinte mit grobem Korn lädt und mit breiter Streuung feuert. Dabei geraten auch Branchen und Szenarien ins Schussfeld, die sich in Teilen viel Mühe gemacht haben, um Hygiene-Konzepte zu erarbeiten und durchzusetzen, zum Beispiel in der Gastronomie oder in Fitnessstudios. Ich habe anfangs auch kritisiert, dass solche Unternehmer mit in Sippenhaft genommen werden. Aber ich muss auch zugeben: Anders lässt sich die 75 Prozent-Reduktion kaum erreichen.

Die Entscheidung, in welchen Szenarien Kontakte möglich bleiben und in welchen nicht, ist eine rein politische. Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich entschieden, anders als im Frühjahr Kitas und Schulen offen zu lassen, weil sie die (früh)kindliche Bildung so wichtig finden, dass sie sie den 25 Prozent der noch möglichen Kontakte zuordnen. Gastro und Fitness hingegen nicht. Das kann man diskutieren, da diese Entscheidung wie gesagt politisch und nicht epidemiologisch motiviert ist. Ich persönlich finde die Entscheidung nachvollziehbar und richtig, auch wenn sie für mich starke Einschränkungen mit sich bringt, da ich bekanntlich gerne gut esse und parallel dazu versuche, die vielen zugeführten Kalorien auch wieder abzubauen.

Inzidenz runterfahren

Zurück zur Logik: Diese Maßnahmen müssen so lange greifen, bis die Inzidenz wieder auf maximal 50 pro 100.000 Einwohner zurückgeführt ist. Auch diese Zahl ist kein Zufall oder Willkür. Bis zu dieser Menge geht die Regierung davon aus, dass die Gesundheitsämter eine Kontaktnachverfolgung sicherstellen können, was wiederum die Voraussetzung dafür ist, dass die Pandemie eingegrenzt bleibt. Wir werden sehen, ob das bis Ende November der Fall ist.

Noch eine kritische Anmerkung, bevor mir jemand vorwirft, ich sei ein Merkel-Fanboy (wobei ich mir schrecklichere Vorwürfe vorstellen kann): Was mir komplett fehlt, ist eine mittelfristige Perspektive, die über die nächsten vier Wochen hinausgeht. Wie will man Ende November vermeiden, dass das Spiel wieder von vorne losgeht, vor allem wenn man allen etwas rührseelig ein frohes Weihnachtsfest im Kreis der Lieben verspricht? Das klingt nach den nächsten Superspreader-Events zu Weihnachten und Silvester und dem nächsten Lockdown spätestens im Februar. Das kann’s doch wirklich nicht sein. Dass man jetzt erst mal sehen müsse, wie sich alles entwickelt, ist auch kein Argument. Das ist Fahren auf Sicht und das reicht nicht mehr. Wir wissen jetzt wie die Pandemie funktioniert und wir wissen auch, welche Maßnahmen wirken und welche nicht. Wir hatten monatelang Zeit uns zu überlegen, mit welchem Maßnahmen-Mix wir Corona zu beherrschen versuchen, bis uns endlich ein Impfstoff erlöst. Spätestens Ende November muss dieser Mix stehen und angewendet werden, und es muss die richtige Mischung aus dem wirtschaftlich und gesellschaftlich Zumutbaren und Wirksamen sein.

14 Gedanken zu “Lockdown-Logik

  1. Ich bin bei allem bei Dir, lieber Christian, allerdings glaube ich nicht, dass wir es uns leisten können, die Beschränkungen für ein Fest der Liebe wieder aufzuheben. Ganz im Gegenteil.

    Wenn wir Weihnachten die Maßnahmen zu schnell wieder reduzieren, könnte es Neujahr zu einem bösen Erwachen kommen. Auf diese Weise hätten wir einen sehr langen Coronawinter zu erwarten.

    Die meisten Politiker halten sich in dieser HInsicht zurück, weil niemand diese böse Überraschung verkünden will.

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    • Nur damit das keiner falsch versteht und weil du „allerdings“ schreibst, und das klingt so nach Widerspruch: Sehe ich genauso. Wir brauchen ein Konzept für Dezember ff. wie es weitergehen soll. Ein ständiger Hammer & Dance wird aufgrund der schwindenden Akzeptanz nicht funktionieren, von weiteren Auswirkungen wirtschaftlicher Art ganz zu schweigen …

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  2. Ja, lieber Herr Buggisch, vielen Dank, so ist es!
    Was die Inzidenz von maximal 50 pro 100000 Einwohnern anbetrifft, so will ich etwas provozieren. In den Gesundheitsämtern scheint man zumindest teilweise noch sehr rückständig zu arbeiten. Die beste Methode der Rückverfolgung, die Corona-App, läuft nicht über die Gesundheitsämter (und größtenteils ins Leere). Ich habe diese App deswegen auch gar nicht installiert. Wenn während einer Pandemie die Gesundheitsämter die Daten verwalten und bearbeiten würden, würde ich diese App sofort herunterladen. Und in den Gesundheitsämtern könnte damit viel rationalisiert werden. Aber ob dieser Vorschlag in das berühmte „Otto-Normal-Hirn“ hineingeht? Dazu ist die Lage wahrscheinlich noch nicht ernst genug.
    Und noch ein Punkt: Wir sind mit dem „Wumms“ nicht aus der Krise gekommen. Dass wir uns noch viele Schüsse aus der berühmten Bazooka leisten können, hat unser Finanzminister heute vollmundig verkündet. Ich finde das eher beunruhigend! Schließlich schießt die Bazooka nur mit Schulden. Da fehlt, wie Sie richtig schreiben, das mittelfristige Konzept.
    Bleiben Sie gesund, munter und im positiven Sinne negativ!
    Siegbert Rudolph

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    • Hallo Herr Rudolph, weitgehend Zustimmung, nur funktioniert die App schon auch ohne direkte Anbindung an die Gesundheitsämter, vor allem wenn viele mitmachen. Ich bin ja selbst dafür verantwortlich, in der App eine Infektion (also positive Testung) anzuzeigen, dann warnt die App die relevanten Kontakte. Das ist ein Mehrwert. Da wäre viel mehr möglich gewesen, aber nicht mit dem heiligen Datenschutz …

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    • Bei der Corona-App ist viel Unsicherheit dabei. Und vor allem, die Gesundheitsämter, an denen sich der Inzidenzwert von 50 orientiert, haben davon gar nichts. Dort hängen die Mitarbeiter am Telefon und bearbeiten Formulare!

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      • Nun ja. Wenn Sie Gesundheitsamt und Corona Warn App zunächst einmal auseinander halten, wird ein Schuh daraus: Installieren Sie die App! Je mehr Manschen die App nutzen, desto besser funktioniert sie. Sie erkennen bis zu 14 Tage zurück gerechnet, ob Sie mit jemanden in Kontakt waren, der positiv getestet wurde – sofern dieser die Information eingibt. Die App tut nicht weh, sie funktioniert weitestgehend reibungslos (naja, nicht schon immer, aber mittlerweile). Zudem entlastet die App eben auch die Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter, wenn sie von vielen genutzt wird. Je höher die täglichen Fallzahlen steigen, um so wichtiger wird die App. Eben genau weil die Gesundheitsämter mit dem Nachtelefonieren nicht hinterher kommen (nebenbei gesagt, stimme ich der Auffassung Jonas Schmidt-Chanasits zu: „Die Fokussierung muss auf den vulnerablen Gruppen liegen, auf dem Schutz der Menschen, die besonders schwer unter dieser Infektion leiden“).

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  3. Servus Christian,
    nun hatte ich mir fast schon Sorgen gemacht, weil Du Dich so lange nicht mehr zu Wort gemeldet hast. Ich nehme an, euer neues Familienmitglied nimmt euch im positiven Sinne sehr in Anspruch ;-).
    Ich hatte ebenso das Glück, die PK im Original und ohne Verkürzung gesehen / gehört zu haben. Ein ganz wesentlicher Punkt ist leider überhaupt nirgends im Nachfeld wiedergegeben worden: 75 % der Verbreitungswege sind aktuell nicht mehr nachvollziehbar! D. h. wir wissen nur in 25 % der Fälle, von wo eine Infektionskette ausgegangen ist. (sic!)
    Stattdessen kamen immer wieder die gleichen Personen zu Wort, die lamentieren, dass ja in der Gastronomie gar keine Spreader Events stattgefunden hätten – eben weil man ja auch teure Hygienemaßnahmen umgesetzt habe. Es kamen Leute zu Wort, die noch vor der PK Ihre Sorgen und Nöte mitteilen konnten (wie sinnvoll war diese Chronolgie?). Dann ein Bericht über eine Mallorca Disco „mit Hygienekonzept“ in Deutschland, wo man so abfeiert, wie man das normalerweise auf der Ferieninsel tut. Die Bilder verstören: Besoffene Typen die abfeiern, teilweise ohne Mundnasenschutz, und hin und wieder geht der gutmütige Veranstalter auf die Tanzfläche und weist höflich darauf hin, dass auf der Tanzfläche die Maske zu tragen wäre, während im Hintergrund mehrere Personen an einem Tisch besoffen die Lieder mitgrölen, die das eingeflogene Mallorca Sternchen zum Besten gibt.
    Es wird viel davon gesprochen, dass uns das Corona Virus verändert. Ich kann das nur bestätigen. Bei mir wirkt sich das mittlerweile so aus, dass mich die Dummheit der Leute mehr und mehr verärgert und ich mittlerweile versuche, gar keine Nachrichten mehr zu schauen, weil jeder Honk ein Argument gegen egal welche Maßnahme zum Besten geben darf. Von der unsäglichen rechtsaußen Partei im Bundestag gar nicht zu sprechen, aber auch der FDP, die sich nun mit allerlei Kritik zu positionieren versucht (ach stimmt, Wahlen stehen an), gleichzeitig aber nicht schlüssig erklärt, wie sie es besser machen möchte.
    Wenn die Unternehmen im November, wie angekündigt, entschädigt werden, dann ist doch überhaupt nichts daran auszusetzen.
    Und klar, es fehlt nach wie vor die mittelfristige Strategie – aber ich denke, im Moment ist das Problem nach wie vor so komplex, dass man auf Zeit spielt und auf den Impfstoff wartet. Die Komplexität liegt auch darin, dass eben zu viele kleinen Könige und Königinnen mitregieren wollen. Und dann will das Parlament auch noch mitreden (unsere Nazis im Bundestag wollen ja auch ihre kruden Theorien öffentlichkeitswirksam hinaustragen in den Rest der Republik). Wenn der Impfstoff tatsächlich Mitte des Jahres kommen kann, dann könnte die Strategie aufgehen – auch wenn es im März vielleicht dann wieder einen Lockdown Light geben könnte.
    Aber wie könnt eine mittelfristige Strategie aussehen? Sollen unsere Parlamentarier, die einzig darauf bedacht sind, sich selbst darzustellen, monatelang debattieren, um am Ende einen weichgespülten Kompromiss auf den Weg zu bringen? Ich sehe ehrlich gesagt nirgends auch nur den Ansatz einer vernünftigen Alternative. Alles was ich höre sind Kritik am Vorgehen der aktuellen Regierung und blödsinnige Forderungen, die ganz offensichtlich nur populistisch gemeint sein können.
    Christian, was schwebt Dir so ansatzweise vor, wie es zu dieser Startegie kommen könnte? Ich hab leider keine Idee, von der ich meine, dass sie funktioniert.
    Bis dahin muss man wohl leider die Kontakte beschränken. Das ist nun einmal das einzige probate Mittel.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Bis Bald. Und schön, dass Du wieder geschrieben hast. Ich habe es vermisst!

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    • Alles gut :-) Ich war wirklich mit allem Möglichen beschäftigt, auch mit ausgiebigen Spaziergängen mit Hund, um das Hirn zu lüften. Und ja, auch ich bin etwas müde geworden zu diskutieren und ins Web zu schreiben, denn dass die Welt ein Tollhaus ist, wusste ich schon immer, aber irgendwer hat nochmal die Musik lauter gedreht. Es ist traurig und wie gesagt ermüdend, wie viel und wie großer Schwachsinn geschrieben und geteilt wird, zunehmend auch von Menschen, die ich für vernünftiger gehalten habe.

      Eine Strategie für den Winter? Keine Ahnung, leider. Man müsste halt dringend die Treiber für die Ausbreitung der Pandemie identifizieren, und das scheint noch nicht gelungen zu sein. Und dann Maßnahmen beschließen, um diese Treiber zu beherrschen. Das würde auch die Akzeptanz erhöhen, denn das oben beschriebene grobe Korn mit breiter Streuung wird von vielen als ungerecht wahrgenommen, was es ja letztlich auch ist …

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  4. Sehr treffend für den Anteil der Bevölkerung, der für Logik und Rationalität zugänglich ist, selbst wenn man einen „gesunden“ Egoismus unterstellt. Für mich ist die schwierigere Frage, wie wir mit dem Rest umgehen – die Sanktionen sind ja keine Bosheit der Regierung, sondern Notwendigkeit. Sehr schwierig auch das Abwägen von „Freiheit“ vs. „Datenschutz“ vs. „Gesundheit“ vs. „Konjunktur“. Danke für die Denkanstöße.

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  5. Zwischen der Meinung „die Regierung schränkt meine Persönlichkeitsrechte ein“ hin zu „die Regierung wusste doch Bescheid, wieso haben die nichts getan“ liegt in der Regel nur ein Todesfall innerhalb der eigenen Familie. Bei manchen setzt die Vernunft leider zu spät oder irgendwie gar nicht ein und das verbessert die Lage nicht.

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  6. Ich finde es absolut unverantwortlich, dass es jetzt schon wieder Stimmen aus der Politik gibt, die insinuieren, dass am 30. November alles vorbei ist. Da werden (schon wieder) Erwartungen geschürt, die wahrscheinlich enttäuscht werden müssen.
    Am wichtigsten bleibt: Ausreichend Bücher für ein paar Monate im Haus haben, dann ist alles halb so schlimm. Wobei diesmal ja sogar noch die Bibliotheken offen haben.

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  7. Gut geschrieben. So sehr die Maßnahmen jetzt nötig sind, man hatte über ein halbes Jahr Zeit sich darauf vorzubereiten, dass die Infektionszahlen wieder ansteigen war ja absehbar. Viel hätte wahrscheinlich schon geholfen die Schulen mit geeigneten Luftfiltern auszustatten. Vielleicht hätte man früher einführen sollen, dass sich im Restaurant nicht belibig viele Haushalte treffen können. Naja, und so ungerne ich das sage: Mit unserer mimi..Datenschutz!!! Einstellung funktioniert das mit der App und Kontaktnachverfolgung eben auch nicht so gut.
    Ich versuche schonmal mich mental auf ein Weihnachten allein zu Hause vorzubereiten. Wir werden sehen wie das so weiter geht.

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