Das Informations-Problem nicht nur beim Impfen

In diesen tollen Tagen, die wir zurzeit erleben und durchleiden, wird einmal mehr deutlich: Es gibt ein Informations- und Desinformations-Problem. Die Menschheit verlernt, welchen Quellen sie vertrauen kann. Und sie verlernt, sich auf gesichertes Wissen zu verlassen …

Die Erkenntnis ist nicht neu und wir besprechen sie hier im Blog mindestens seit dem Filterblasen-Experiment, das auch schon wieder vier Jahre her ist. Schon damals schrieb ich, dass der Wahrheitsgehalt von Informationen dem durchschnittlichen Facebook-Nutzer zunehmend egal ist: „Es spielt keine Rolle, ob Nachrichten echt sind oder nicht. Entscheidend ist, dass die News stimmen könnten, weil man die beschriebenen Umstände für möglich hält.“ Wir leben halt im postfaktischen Zeitalter.

Muss man alles hinterfragen?

Die Reise in Richtung Ungewissheit lässt sich dabei relativ einfach nachzeichnen: Erst wurden alle von Empfängern zu Sendern, damit konnten alle jederzeit alles ins Web schreiben, Suchmaschinen und Algorithmen sozialer Medien sorgten für die nötige Reichweite und Sichtbarkeit jeder auch noch so absurden Meinung. Und je lauter die Kakophonie an unterschiedlichsten Informationen und Interpretationen wird, desto größer wird die Skepsis, die man ihnen entgegenbringt. Man kann ja eh nichts und niemandem mehr glauben. Alles steht in Frage. Alles muss in Frage gestellt werden.

Dabei wird schnell übersehen, dass es sehr wohl noch verlässliche Informationen gibt, die anders zu bewerten sind als jene, die Lieschen Müller oder Sucharit Bhakdi (das Lieschen Müller der deutschen Ärzteschaft) ins Web schreiben. So wie es einen Unterschied zwischen Anekdote und Evidenz gibt, gibt es einen Unterschied zwischen Einzelmeinung und wissenschaftlichem common sense.

Erstere ist (manchmal) interessant, Letzterer relevant. Auf Letzteren können und sollten wir uns stützen, zum Beispiel wenn es um medizinische Entscheidungen geht. Denn bei Letzterem können wir auch sicher sein, dass er nicht gemütlich in sich selbst ruht und sich zum unangreifbaren Dogma stilisiert (das bleibt Religion und Aberglaube vorbehalten) – im Gegenteil: Durch ständiges Hinterfragen und kritische Begleitung vieler entwickelt er sich weiter, korrigiert Fehler und führt zu noch stärker belastbarer Erkenntnis.

Bunte Meinungsvielfalt zum Impfen

Besonders eindrücklich lässt sich nun die generelle Skepsis gegenüber Fakten und gesicherten Informationen einmal mehr beim Thema Impfen beobachten. Auch dieses Thema ist ein Dauerbrenner hier im Blog, und schon vor vielen Jahren schrieb ich über das Problem der Impfskepsis und Impfkritiker in diesem wohlhabenden, internet-informierten Land.

Mit den aktuellen Diskussionen um die Impfstoffe gegen Sars-CoV-2 hat das Thema keine neue Qualität, aber deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen. Kinderlähmung und Keuchhusten, Masern und Meningitis sind gefühlt weit weg, Corona ist hingegen allgegenwärtig und prägt den Alltag jedes einzelnen. Die rasante Impfstoff-Entwicklung bietet Lösungen – und jede Menge Raum für Skepsis, Spekulation und Meinung. War man anfangs gegenüber den neuen mRNA-Impfstoffen skeptisch, richtet sich Volkes Vorbehalt nun gegen den Impfstoff von AstraZeneca.

Wie wir früher auf dem Schulhof hitzig diskutiert haben, ob Geha oder Pelikan den bessern Füller herstellt (oder gar Lamy?!), debattiert das Web heute über die Vor- und Nachteile von Biontech vs. AstraZeneca. Höhere Wirksamkeit? Mehr Schutz vor Mutanten?! Nebenwirkungen?!? Befeuert von einer traurig unprofessionellen Berichterstattung in klassischen Medien (denn auch hier versteht man leider nicht den Unterschied zwischen Anekdote und Evidenz) wollen sich einige lieber gar nicht impfen lassen als das (sozial-)medial aufgeblasene Risiko einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin einzugehen.

Allein: Bei diesem Thema geht es nicht um Füller und es geht auch nicht um Meinung. Es geht um sehr komplizierte Dinge, die keiner versteht, der sich nicht wirklich mit der Materie auskennt. Selbst Christian Drosten betont in seinem Podcast regelmäßig, dass er kein Experte für Vakzine ist und allenfalls oberflächliches Wissen zu dem Thema beitragen kann – eine Bescheidenheit, die nicht jeder Facebook-Experte mit ihm teilt. Und übrigens auch nicht jeder Arzt im Land, der meint, nur weil er Arzt ist, sei er auch Impf-Experte.

Gesichertes Wissen

Zum Glück gibt es aber Experten in diesem Land, die sich auch damit auskennen, die den wissenschaftlichen common sense kennen und mit prägen – und ihn noch dazu in Empfehlungen einfließen lassen. Die Rede ist von Menschen beim Paul-Ehrlich-Institut und beim Robert Koch Institut, das auch vor der Pandemie schon vielen durch seine knuffig „Stiko“ genannte Ständige Impfkommission bekannt war.

Beide Institute haben ausführliche wie kompakte, komplizierte wie einfach verständliche Informationen in Hülle und Fülle, die sie mit allen teilen. Jeder, der sich in welchem Detaillierungsgrad auch immer informieren will, kann sich dort informieren. Und es macht für Lieschen Müller und Christian Buggisch einfach nicht den geringsten Sinn, die dort verfügbaren Erkenntnisse und Empfehlungen diskutieren zu wollen, eine Meinung dazu zu haben, sie gut oder schlecht zu finden. Ebenso wenig wie ich einem Statiker erklären werde, wie er meiner Meinung nach eine Autobahnbrücke bauen sollte, ebenso wenig wie ich mit den NASA-Mitarbeitern diskutieren werde, ob sie den bestmöglichen Weg gewählt haben, einen Mars-Roboter zu bauen, ebensowenig wie ich einem Chirurgen sagen werde, dass ich die Art und Weise, wie er eine Ross-Operation an der Aortenklappe durchführt, für fragwürdig halte – genauso wenig werde ich den Experten dieser Institute widersprechen.

Die Empfehlung im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff, zu dem Lieschen Müller und mancher Journalist eine kritische Meinung hat, lautet übrigens glasklar: „Der COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca ist hochwirksam. Er verhindert in der Mehrzahl der Fälle eine COVID-19-Erkrankung oder mildert bei Erkrankungen die Symptome. Keiner der zweimal geimpften Studienteilnehmenden der Zulassungsstudien musste nach einer AstraZeneca-Impfung mit einer Coronavirus-2-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden. Impfreaktionen treten nach der Gabe des Impfstoffs verhältnismäßig häufig auf. Aber sie sind von kurzer Dauer und spiegeln in der Regel die normale Immunantwort des Körpers auf die Impfung wider. Von der erwarteten Schutzwirkung profitiert jeder einzelne Geimpfte.“

Was wir diskutieren sollten und was nicht

Eigentlich will ich aber gar nicht darauf hinaus, dass ihr euch unbedingt mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen solltet, sobald ihr die Gelegenheit dazu habt (und wenn ihr auf meine Empfehlung zu dem Thema gewartet habt, habt ihr den Beitrag nicht verstanden). Ich will darauf hinaus, dass wir alle wieder lernen und vermitteln müssen, was verlässliche, stabile, nicht sinnvollerweise von jedermann diskutierbare Informationen als Basis von Entscheidungen sind und was nicht.

Das würde dem Diskurs im Web generell gut tun, weil man sich nicht nur darauf einigen würde, was kaum oder gar nicht diskutierbar ist, sondern auch darauf, was sehr gerne diskutiert werden kann und soll. Denn auch das ist ja leider ein Trend im Web, dass man gerne schon dann gekreuzigt oder zumindest an den Pranger gestellt wird, wenn man unpopuläre Meinungen vertritt – zum Beispiel dass Schüler in der Pandemie auf jeden Fall zu Hause bleiben sollten (Kreuzigung durch überlastete Eltern) oder dass der Staat härter auf Verstöße gegen Corona-Maßnahmen reagieren sollte (Kreuzigung durch Liberale und alle, die die Maßnahmen generell überzogen finden).

PS: Ursprünglich wollte ich den Beitrag hier Per aspera ad AstraZeneca betiteln, konnte mir diesen flauen Gag aber gerade so noch verkneifen. Bitte, gern geschehen.

14 Gedanken zu “Das Informations-Problem nicht nur beim Impfen

    • Ja … Ich wurde schon mehrfach mit dem Vorwurf konfrontiert, ich könne doch die Sichtweise so eines Experten nicht außer Acht lassen. Aber auch unabhängig von Bhakdi finde ich wichtig zu verstehen, dass Einzelmeinungen halt nicht schwer wiegen. Und mein Lieblingsbeispiel (jenseits von Corona) ist unsere Kinderärztin (die ich überhaupt nicht mit Bhakdi vergleich will): Sie hat uns auch schon gelegentlich mitgegeben, dass sie diese und jene Impfung für Kinder sehr wichtig und dringend geboten findet und es unmöglich findet, dass die Krankenkasse sie nicht übernimmt, weil die Stiko sie nicht als Standard empfiehlt … Ja, verstehe ich, alles gut. Aber am Ende bleibe ich dann doch lieber bei der Empfehlung der Stiko als bei der Meinung einer Ärztin, selbst wenn sie die sehr geschätzte Fachkraft ist, der wir unsere Kinder anvertrauen …

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      • und so schnell sagen wir halt doch dem Statiker wie die Brücke gebaut wird oder dem Bauamt oder wem denn jetzt?????

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  1. Hi Christian,

    danke für einen wieder einmal sehr klar strukturierten Beitrag.

    Kleine Anmerkung hierzu: „Und es macht für Lieschen Müller und Christian Buggisch einfach nicht den geringsten Sinn, die dort verfügbaren Erkenntnisse und Empfehlungen diskutieren zu wollen, eine Meinung dazu zu haben, sie gut oder schlecht zu finden.“

    Aber Fragen stellen muss man!

    Was ich wirklich vermisse, sind Antworten auf diverse Fragen, die m. E. auch von der Politik und den Medien sowieso in einer Tour verwaschen werden. Ein paar Beispiele:

    a) Wie verläuft ein Infektionsweg mit Viren? AHA+L+A – ich weiß schon. Aber: man hört immer wieder von Leuten, die plötzlich infiziert sind, obwohl sie peinlichst darauf geachtet haben, eine mögliche Infektion zu vermeiden. Sind es jetzt die Aerosole oder nicht? Wie ist das im Supermarkt? Können die rumfliegenden Viren über die Augen eintreten? Da hilft dann der MNS auch nicht.

    b) Kann man sich durch Essen in der Gastronomie infizieren? Antwort einer Expertin: nein, weil Köche generell auf Hygiene achten. Super Argument! Wie lange hält sich ein Virus auf einer zubereiteten Mahlzeit? Geht es sofort kaputt oder kann es mehrere Stunden bei bestimmter Temperatur aushalten? Würde mich tatsächlich interessieren. Scheint aber kaum untersucht zu sein. Warum nicht?

    c) Wie lange hält sich ein Virus auf einer Türklinke? Reicht die Berührung eines Gegenstands den jemand mit dem Virus an der Hand berührt hat, z. B. Verpackung im Supermarkt. Wenn ich ihn anfasse und dann mit der Hand im Gesicht rummache? Kann ich mich so infizieren? Wenn ich hier konsequent wäre, müsste ich die Verpackung vorsichtig entfernen und danach die Hände waschen. Der Faktor Zeit ist hier also ein wesentlicher. Denn daraus ließen sich Regeln ableiten, die man befolgen kann, um sicher zu gehen.

    d) Können Kinder das Corona-Virus verbreiten? Antwort: angeblich wesentlich weniger als Erwachsene. Aber warum? Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass Kinder weniger zur Verbreitung beitragen sollen als Erwachsene – im Gegenteil. In meinem Bekanntenkreis sind Eltern jüngerer Kinder permanent mit irgendwelchen Infektionen unterwegs, die die Kinder aus der Kita und dem Kindergarten mitgebracht haben (Erkältung, Darmgrippe, etc.). Es wurde schon mehrfach erklärt, dass Kitas und Kindergärten die größten Treiber von Erkältungswellen sind – und es ist nach meiner Auffassung vollkommen logisch, wenn man beobachtet wie sich kleine Kinder verhalten. Warum soll das jetzt bei Corona anders sein? Hat mir noch keiner erklären können. Seriöse Hinweise nehme ich gerne an. Hier scheint es die politischer Wille zu sein, dass man die Kitas / Schulen möglichst schnell wieder öffnen möchte. Die Studie dazu, die vor einigen Wochen zitiert wurde, kenne ich übrigens, aber ich kann sie ehrlich gesagt nicht nachvollziehen bzw. beantwortet sie nicht meine Fragen.

    Will heißen: ich würde mich gerne bei den entsprechenden Stellen informieren, aber praktische Verhaltensregeln, die auf gesicherten Erkenntnissen (siehe oben) beruhen, scheint es nicht immer zu geben. Also müssen wir mit dem Risiko leben – oder uns eben impfen lassen. Das scheint dann die Probleme zu lösen. Aber über das Verhalten ohne Impfstoff haben wir dann immer noch nichts gelernt. Bis zum nächsten Mal.

    In diesem Sinne – alles Gute und bleib gesund!

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    • Keine Ahnung, wie viele Infos zum Beispiel das RKI zur Verfügung stellt, aber ich glaube: sehr viele. Vermutlich überwiegend gesicherte Erkenntnisse, und zu vielen deiner Fragen gibt es wohl noch keine. Meine Haupt-Informationsquelle ist der Coronavirus-Update Podcast mit Drosten & Co, in dem wurden auch viele deiner Fragen besprochen, zum Beispiel wie lange Corona-Viren an Oberflächen wohl halten und insbesondere ausführlichst die Frage der Infektiosität von Kindern. Hier werden auch sehr viele Studienergebnisse besprochen und diskutiert. Ist vielleicht ein schwacher Trost, dass du dir jetzt „nur“ gefühlt 100 Stunden Podcast anhören musst … Aber immerhin gibt es Infos zu diesen Fragen, wenngleich nur selten abschließende Antworten.

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  2. Vielen Dank für die Aufarbeitung dieses wichtigen Themas!
    Früher sagte man wohl „Schuster bleib bei Deinen Leisten. Das Motto „wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Schnauze halten“ hat meiner Meinung nach immer noch eine Berechtigung. Heute ist leider erst Schluss, wenn alles gesagt wurde – von jedem.

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  3. So, wie niemand schlecht Auto fährt oder schlechten Sex hat, genauso haben nur die anderen keine Ahnung und zwar egal wovon. Keine Ahnung zu haben ist heute völlig undenkbar. Ich finde es sehr wichtig, Dinge zu hinterfragen. Allerdings halte ich es für sehr gewagt und mutig, wenn z. B. Personen ohne Mathe-Leistungskurs (hab ich nicht) sowas komplexes wie einen R-Wert in Frage stellen wollen. Lächerlicher kann man sich wohl kaum machen. Ok, doch, wenn an Stammtischen über Profi-Fussball diskutiert wird. Einerseits halte ich es für erheblich relevant, daß über Covid gesprochen wird, denn so entsteht eine notwenige Sensibilität. Andererseits geraten in diesen Zeiten viele Information aus der Wissenschaft in die Öffentlichkeit, die da eigentlich nichts zu suchen haben. Das Geltungsbedürfnis macht leider gesprächig und so, wie ich z.B. u.A. von der Impfstoff-Forschung keine Ahnung habe, so haben halt Wissenschaftler keine Ahnung, wie Medien funktionieren. Drosten ist hier ein bekanntes Beispiel, der von der BILD völlig überrollt wurde.
    Die Aufgabe der Wissenschaft ist es, Wissen zu schaffen, zu forschen. Daher wird bei neuen Erkenntnissen i.d.R. von „Wahrscheinlichkeiten“ gesprochen, die ggfs. auf Erkenntnisse anderer Wissenschaftler stossen. Aus diesen vermeintlichen Widersprüchen entsteht ein Diskurs und Informationsaustausch, der häufig den Weg für Fortschritt erst ermöglicht. Medien inszenieren das gerne als aufmerksamkeitserheischenden Streit hoch. In der Gesellschaft (hab ich häufig so erlebt) entsteht so der Eindruck, daß die Wissenschaftler mit ihren unterschiedlichen und teils widersprüchlichen Thesen keine Ahnung haben. Genau das haben wir mit dem Impfstoff von AstraZeneca erlebt, den nun (aus völlig fragwürdigen Gründen) scheinbar keiner mehr haben will. Das Ergebnis ist, daß jeder, der schon mal einen Rausch hatte, glaubt seinen Senf dazu geben zu müssen. Oder, politisch korrekt: Es ist alles gesagt, aber noch nicht von jedem, und schon gar nicht auf den Social-Media-Bullshit-Bingo-Kanälen.

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  4. Mich wundert weniger, dass hinterfragt wird, sondern WAS hinterfragt wird.

    Wieso hinterfragen die Leute wissenschaftliche Studien (die sie nicht verstehen), ja sogar den weitgehenden wissenschaftlichen Konsens, aber nicht, dass sie während einer höchst ansteckenden Pandemie ins Büro gehen müssen? Oder dass sie, obwohl Viele weniger verdienen als vorher, noch immer genauso viel Miete zahlen müssen? Oder warum ein gesunder 45-Jähriger, der in Deutschland im Home Office arbeitet, vor der Krankenschwester in Bolivien oder dem Greis in Nepal geimpft werden wird?

    Es gäbe so viel zu hinterfragen, wozu man nicht Medizin oder Biochemie studiert haben müsste. Das wären dann auch gesellschaftlich sinnvolle Debatten, an denen sich wirklich möglichst viele beteiligen könnten/sollten.

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