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Social Media und Messenger – Nutzerzahlen in Deutschland 2017

Wie haben sich Soziale Netzwerke, Messenger, Microblogs und Foto-Communitys entwickelt? Hier gibt es wieder das gewohnte jährliche Update zu Statistiken rund um Social Media Nutzerzahlen in Deutschland …

Facebook

Facebook hat rund 26 Millionen Nutzer in Deutschland

Facebook wächst international munter weiter und hat weltweit inzwischen 1,8 Milliarden „monthly active user“. Diese Zahl berichtet Facebook selbst im aktuellen Quartalsbericht. Die letzten offiziellen Zahlen für Deutschland sind leider schon etwas älter und liegen bei 28 Millionen aktiven Nutzern. Die ARD-/ZDF-Onlinestudie* nennt dagegen nur 24 Millionen aktive Nutzer. Ich bleibe wie im Vorjahr dabei, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte, also bei rund 26 Millionen Nutzer in Deutschland liegen wird. Interessant dabei: Eine Befragung unter Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren ergab, dass nur 32 Prozent Facebook nutzen, nach 41 Prozent im Vorjahr. Erfolgreicher in dieser Zielgruppe sind Snapchat mit 35 Prozent, Instagram mit 52 Prozent und WhatsApp mit 91 Prozent.

Google+

Zwischen 600.000 und 6 Millionen aktive Nutzer bei Google+

Die ganze Absurdität von Statistiken rund um Google+ wird deutlich, wenn man diese Zahl liest: 3,2 Milliarden Google+ Accounts gibt es angeblich weltweit. Ach du meine Güte. Das ist in Sachen aktiver Google+ Nutzung natürlich reine Phantasie. Den maximalen Gegensatz liefert eine Analyse, die schon Anfang 2015 zum Ergebnis kam, dass Google+ zwar groß, aber auch tot ist: Nur 4 bis 6 Millionen aktive Nutzer gebe es weltweit (!). Diese Spreizung erklärt sich aus der Zwangskoppelung, die Google irgendwann eingeführt hatte: Wer irgendwo bei einem Google-Dienst wie Gmail oder YouTube angemeldet war, bekam auch ein Google+ Profil, alle 2 Milliarden Nutzer von Android-Smartphones eingeschlossen. All diese Nutzer sind zwar aktiv, aber nicht auf Google+. Wenn wir mangels genauerer Zahlen den Anteil der deutschen Nutzer auf sehr großzügige 3 Prozent schätzen, kommen wir auf höchstens 180.000 aktive deutsche Google+ Nutzer. Wir können also eigentlich aufhören, über diese Leiche hier zu berichten.

Update: Die Analyse, die auf nur 4 bis 6 Millionen aktive Google+ Nutzer weltweit kommt, bezieht nur öffentliche Posts ein. Die Zahl der aktiven Nutzer, die außerdem in geschlossenen Gruppen aktiv sind oder nicht öffentlich posten, dürfte also deutlich höher sein. Wie hoch, weiß kein Mensch. Schon letztes Jahr haben ich darauf hingewiesen, dass es keine belastbaren Zahlen gibt und die Schätzungen zwischen 600.000 und 6 Millionen aktiven deutschen Nutzern liegen. Danke für die Skepsis in den Kommentaren.

Twitter

Zwischen einer halben und 11 Millionen deutsche Twitter-Nutzer

Vorsicht ist auch geboten, wenn das schwächelnde und nach Investoren suchende Twitter offizielle Nutzerzahlen meldet. 317 Millionen aktive Nutzer weltweit weist der letzte Quartalsbericht (Q3/2016) aus, davon etwa 20 Prozent in den USA. Über die Nutzung in anderen Ländern schweigt sich Twitter weitgehend aus, allerdings hieß es vor einigen Monaten, es gebe 12 Millionen deutsche Nutzer. Das sind aber sowohl die angemeldeten Twitter-Mitglieder als auch Nutzer, die sich Tweets nur ansehen, ohne eingeloggt zu sein. Und selbst die angemeldeten Nutzer sind selbstverständlich nicht alle aktiv, bei Twitter gibt es gefühlt Karteileichen ohne Ende (von Bots mal ganz zu schweigen). Dazu passt ganz gut eine ältere Untersuchung, nach der es rund 3 Millionen deutsche Twitter-Accounts gibt, von denen aber nur ein knappes Drittel aktiv bespielt wird. Damit hätten wir rund 1 Million aktiver Twitter-Nutzer in Deutschland.

XING

XING hat 9,5 Millionen Mitglieder in der DACH-Region

Die jüngsten Pressemeldungen von XING sind euphorisch, der letzte Quartalsbericht (Q3/2016) weist ein Rekordwachstum auf über 11 Millionen Mitglieder in der DACH-Region aus, das wäre gegenüber dem Vorjahr ein beachtliches Plus von 1,8 Millionen Mitgliedern. Ganz grob verteilen sich die Nutzer wie folgt: 9 Millionen in Deutschland und je 1 Million in Österreich und der Schweiz. Und wie viele sind davon wirklich aktiv? Ein Indiz ist die Zahl der Unique User – monatlich sind das bei XING rund 7 Millionen.

LinkedIn

7,5 Millionen LinkedIn-Nutzer

Im Vergleich dazu hatte das international tätige LikedIn im Q3/2016 weltweit 467 Millionen Mitglieder, in der DACH-Region hat LinkedIn rund 9 Millionen Mitglieder. Das ist bemerkenswert, denn damit gelingt es XING weiterhin, den Rivalen auf Abstand zu halten, während man seit Jahren lesen kann, dass LinkedIn XING nun bestimmt bald überholen werden. Interessant auch die Zahl der Unique User im Vergleich zu XING: Weltweit sind das monatlich nur 100 Millionen, in Relation zu den Mitgliedern also weniger als ein Viertel. Diese Zahl sieht bei XING (für die DACH-Region) jedenfalls deutlich besser aus.

Instagram

Vor ziemlich genau einem Jahr hat Instagram erstmals offizielle Nutzerzahlen für Deutschland gemeldet, nämlich 9 Millionen aktive Nutzer. Seitdem war Funkstille. Diese Zahl war schon letztes Jahr im Vergleich zu anderen Quellen, etwa der ARD/ZDF-Onlinestudie oder dem Werbeanzeigenmanager von Facebook, verdächtig hoch. Jener Manager meldet aktuell rund 7 Millionen deutsche Nutzer. Noch konservativer ist die ARD/ZDF-Online-Studie, die sagt, dass 11 Prozent der deutschen Internetnutzer auf Instagram aktiv sind, das wären dann 6,4 Millionen. Die Studie wurde aber bereits vor ein paar Monaten durchgeführt. Fazit: Offiziellen Instagram-Zahlen sollten wir mit Skepsis begegnen, realistischer erscheinen die genannten rund 7 Millionen Instagram-Nutzer in Deutschland.

Pinterest

Pinterest - Schätzung zu Nutzerzahlen bei 3 Millionen

Pinterest geizt mit offiziellen Nutzerzahlen, weltweit wurden vor einem Jahr 100 Millionen aktive Nutzer gemeldet, seitdem gibt es keine Neuigkeiten. 2 bis 3 Prozent davon, habe ich letztes Jahr geschätzt, dürften deutsche Nutzer sein. Zahlen aus den USA legen nahe, dass die Pinterest-Nutzung dort stagniert, und selbst wenn wir ein leichtes Wachstum unterstellen, dürfte es in Deutschland nach wie vor nicht mehr als 3 Millionen aktive Nutzer geben.

WhatsApp

WhatsApp beeindruckt mit mehr als 35 Millionen Nutzern in Deutschland

68 bis 69 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen Messenger – da sind sich die ARD/ZDF-Onlinestudie und eine Befragung des BITKOM schön einig. Die allermeisten davon nutzen WhatsApp, nämlich 63 Prozent der deutschen Internetnutzer. Das sind sage und schreibe 37 Millionen WhatsApp-Nutzer in Deutschland. Zum Vergleich: Der Facebook-Messenger wird nur von 15 Prozent oder 9 Millionen Deutschen genutzt. Das Beispiel zeigt, wie geschickt Facebook Zukäufe getätigt und sich damit Reichweite gesichert hat in Bereichen, die mit der Marke Facebook nur bedingt abgedeckt werden können. Weltweit hat WhatsApp übrigens die Milliarde-Nutzer-Marke geknackt.

Snapchat

3 Millionen Snapchat-Nutzer in Deutschland

Um Snapchat gab es letztes Jahr einen kleinen Hype, inzwischen ist es aber wieder stiller geworden, vielleicht auch weil Instagram manche Funktion flott kopiert hat. Offizielle Zahlen gibt es mal wieder nicht. Schätzungen gehen von rund 220 Millionen Nutzern weltweit Ende 2016 aus. In Deutschland müssen wir uns wieder auf die Befragungen verlassen. Während mir die BITKOM-Zahlen zu niedrig erscheinen (nur 2 Prozent der deutschen Internetnutzer), halte ich die Zahlen der ARD/ZDF-Onlinestudie für realistisch und sie passen auch gut zu den Vorjahres-Zahlen: Danach gibt es 3,5 Millionen deutsche Snapchat-Nutzer, das sind 6 Prozent der Internetnutzer insgesamt.

Weitere Messenger


Dank BITKOM haben wir auch Zahlen zu weiteren Messengern. Klar ist schon mal: Die klassische SMS ist seit 2012 auf dem Rückzug, Damals wurden pro Jahr 60 Milliarden SMS in Deutschland verschickt, letztes Jahr war es nur noch ein Viertel davon, Tendenz sinkend. Neben dem großen Profiteur WhatsApp spielt in Deutschland Skype eine Rolle mit 9 Millionen Nutzern. Der erwähnte Facebook Messenger kommt ebenfalls auf 9 Millionen Nutzer in Deutschland, iMessage von Apple auf  5 Millionen Nutzer und Google Hangouts noch auf 3 Millionen Nutzer.

YouTube

6 Millionen Deutsche sind auf YouTube aktiv

Für YouTube gibt es leider keine neuen Zahlen. Allerdings ist die Plattform schon über zehn Jahre alt, so dass sie ähnlich wie Facebook kaum noch stürmisch wachsen dürfte. Gehen wir also davon aus, dass die Aussagen aus dem Vorjahr noch Gültigkeit haben: Mehr als ein Drittel aller Internetnutzer weltweit – 1 Milliarde Unique Visitors – schauen sich (passiv) Videos auf YouTube an. Und wie viele aktive Nutzer gibt es in Deutschland (wobei aktiv heißt, dass sie Videos nicht nur anschauen, sondern auch selbst hochladen oder auf der Plattform interagieren)? Laut Allensbach waren es zuletzt 4 Millionen Nutzer, die das häufig oder regelmäßig tun. Laut der Umfrage-Plattform Toluna sogar 8 Millionen. Irgendwo in der Mitte, bei rund 6 Millionen aktiven YouTube-Nutzern in Deutschland, wird die Wahrheit liegen.

Zum Vergleich: Hier alle Zahlen zur Nutzung sozialer Netzwerke 2016201520142013 und 2012.

*Berechnungsgrundlage für die Zahlen aus der ARD/ZDF-Onlinestudie: Basis sind die deutschsprachigen mindestens gelegentlichen Online-Nutzer ab 14 Jahren – das sind 83,8 % aller Deutschen oder 58 Millionen.

Quellen:

29 Gedanken zu “Social Media und Messenger – Nutzerzahlen in Deutschland 2017

  1. Danke für die Mühe der Zusammenstellung!
    Das Problem mit dem toten Google+ ist aber doch, dass Aktivitäten dort mit dem Ranking von Unternehmenswebseiten in der Google-Suche gekoppelt sind. Also muss man (als Unternehmen) die Leiche weiterhin füttern?

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      • Kein Einzelphänomen. Beispiel „Sammlung Psychologie“ auf Goggle+: In 18 Monaten über 43.000 Follower generiert, 4,2 Millionen Views pro Monat, über 3.000 neue Follower pro Monat, rund 100 Social Interactions pro Post. Sascha Pallenberg liegt richtig, Christian Buggisch liegt voll daneben.

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    • Na ja, ich denke mir keine Zahlen aus, ich zitiere nur Leite, die sich zahlen ausdenken ;-) Aber im Ernst: Dass wir keine belastbaren Zahlen zu Google+ haben liegt erstmal an Google, die nichts veröffentlichen. Und Indizien sprechen für sinkende Nutzung wie die von mir zitierten Quellen. Und in der ARD/ZDF Studie taucht G+ anders als in den Vorjahren schon gar nicht mehr auf …

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    • Zumindest in den letzten Jahren spielte Google+ in IT-lastigen Zirkeln noch eine große Rolle, während Facebook als (Marketing-)Kommunikationskanal für mich immer versagte. Für den von mir betreuten IT-Blog war im letzten Jahr Google+ unter den sozialen Netzwerken Traffic-Bringer Nummer eins. Allerdings spielten die organische Suche und Referrals eine größere Rolle. Vielleicht ist das ja die eine Ausnahme.
      Je nach Branche muss man auch in spezialisierte Foren gehen (das Heise-Forum ist in der Bedienung ein Graus, aber dort kommentieren ITler alles – allerdings auf unterstem Stammtischniveau und der fast schon typisch deutschen Miesepeterei).

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  2. Zu Google+ ist auch noch zu sagen, dass es – als Teil der G Suite – inzwischen auch eine weitere Aufgabe erfüllt. In Unternehmen, die mit dem CloudOffice und Enterprise-Gmail Exchange+SharePoint und Notes verbannen, kommt Google+ oft auch als Community-Plattform und pragmatische Social Intranet-Plattform zum Einsatz.
    Seit einigen Monaten ist das Tool zumal Teil der SLA – also sehr weit vom oft herbeigeredeten Tode entfernt.

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    • Zahlen für Deutschland gibt es leider nicht, in der BITKOM Befragung werden Telegram und zum Beispiel Threema nicht extra ausgewiesen, es heißt nur, sie hätten sich in der Breite bislang nicht durchsetzen können. Weltweit wurden 2016 100 Mio Telegram Nutzer gemeldet, aber das sagt nichts über die deutsche Nutzung. WeChat hat zum Beispiel 800 Mio Nutzer weltweit, aber vor allem in Asien, WeChat spielt in Deutschland auch keine Rolle …

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  3. Ich bin ja nun kein SEO-Experte, bei mir kommt das alles aus dem Bauch raus (wobei gerade das imho auch ein Erfolgsgeheimnis sein kann ;) )
    Aber g+ ist in den letzten 24 Monaten für mich immens wichtig geworden. Eigentlich habe ich nur „us de lameng“ angefangen, meine Blogbeiträge dort regelmäßig zu veröffentlichen, bzw. ordentlich zu taggen und auch in verschiedenen Gruppen zu teilen. Und was soll ich sagen – ich bekomme inzwischen so viele Zugriffe über g+, dass ich vor allem meine Facebook-Strategie überdenke ;)
    Hinzu kommt natürlich das verbesserte Ranking (bilde ich mir jedenfalls ein), denn ich erhalte über die gesetzten Tags, die dann in Googlesuchanfragen ausgeworfen werden, ebenfalls sehr viele Leser – mit stark steigender Tendenz. Also ist mein Vorhaben für 2017 ganz klar, mich verstärkt um g+ zu kümmern und dort vielleicht auch aktiver in Sachen Gruppen-Diskussionen zu werden.

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    • Ja, die Wahrnehmung in Sachen G+ ist wirklich sehr unterschiedlich. Hier im Blog spielt das als Referrer z. B. überhaupt keine Rolle, obwohl ich mal ein ganz ordentliches Netzwerk auf G+ hatte. Die Analyse mit den 180.000 aktiven Nutzern, die ich zitiere, ist natürlich sehr, sehr konservativ. Letztes Jahr war noch von rund 3 Mio aktiven Nutzern die Rede. Das ist zwar deutlich mehr, aber im Vergleich zu Facebook immer noch dünn, daher würde ich dir nicht empfehlen, Facebook bei deiner Strategie außen vor zu lassen :-) G+ scheint bei manchen Themen / Interessengruppen noch gut zu funktionieren, bei anderen überhaupt nicht. Bei Twitter ist es ähnlich.

      Letztlich stochern wir bei vielen Nutzerzahlen im Nebel, das betone ich auch immer wieder. Es ist der Versuch einer Annäherung, mehr nicht.

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      • Nee, nur überdenken ;)

        Die Sichtbarkeit von Seitenbeiträgen ist bei Facebook mittlerweile echt miserabel. So lange man nicht bereit ist, gesponserte Posts zu schalten, straft der Algorithmus gnadenlos ab. Und dass ein Blogleser über die Verbindung Googlesuche > Facebookseite > Blog bei mir gelandet ist, habe ich auch noch nicht mitbekommen.

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      • Stimmt, Seiten kannst du ohne Budget nahezu vergessen. Aber über das persönliche Netzwerk funktioniert’s auf Facebook gut, wenn man das persönliche Netzwerk dazu nutzen will, manche trennen da ja auch strikt …

        Suche ist natürlich das A & O und dabei spielt Facebook auch keine Rolle (gut, Likes und Shares als Social Signals ein bisschen). Aber Google+ vermutlich auch nicht. Deine Texte werden gut gefunden, weil du wunderbare Texte schreibst, die richtigen (Schlag)worte im Text verwendest und dein Blog technisch tiptop suchmaschinenoptimiert ist. Schlagworte auf G+ dürften dabei keine große Rolle spielen.

        Wenn du also über verlinkte Beiträge innerhalb von G+ Reichweite erzielst und die G+ Referrer (nicht die, die über die Google-Suche kommen) für dein Blog relevant sind, dann ist G+ natürlich die Mühe wert. Bei meinem Blog ist das wie gesagt (leider) nicht so …

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  4. Zu Facebook: Wenn offizielle Zahlen bereits 28 Mio. besagen und (zumindest laut FB Ads Manager) > 30Mio. in DE monatlich erreichbar sind, wie kommst Du dann zur „Wahrheit in der Mitte mit 26 Mio.“ Das würde ja bedeuten, dass FB massiv schrumpft und weder meine Pages noch meine Ads können mir das bestätigen…

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    • Ach, es gibt viele Variablen. Wie genau wird Aktivität definiert, welche Altersgruppen wurden berücksichtigt, geht es um deutsche oder deutschsprachige Nutzer, von wann stammen die Zahlen etc. Du kannst die offiziellen Zahlen glauben oder der ARD/ZDF Onlinestudie oder einer anderen Befragung oder irgendwas dazwischen. In Europa hat sich das Wachstum verlangsamt, in der Schweiz ist es stagniert bzw. leicht rückläufig …

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  5. Vielen Dank für die ausführliche Zusammenstellung!

    Wir haben vor kurzem eine Umfrage zu den PR-Trends 2017 durchgeführt und dort unter anderem nach der Nutzung von Social Media in der Unternehmenskommunikation gefragt. Die Ergebnisse entsprechen in etwa den von Ihnen genannten Relationen.

    42 % der Unternehmen nutzen 3 oder 4 Social Networks in ihrer Unternehmenskommunikation. Darunter hauptsächlich: Facebook, Twitter, Xing/LinkedIn und erst dann Instagram.

    Im Einzelnen nutzen 78 % der Unternehmen Facebook, 54 % Twitter, 46 % Xing, 40 % LinkedIn, 21 % Instagram und nur 3 % Pinterest. 8 % sind auf Youtube aktiv und 9 % nutzen weitere Netzwerke wie Snapchat, Whatsapp oder Tumblr in der PR.

    Die Umfrageergebnisse sind selbstverständlich nicht repräsentativ, geben aber einen guten Eindruck von den Schwerpunkten und Trends, die in der deutschen Unternehmenskommunikation aktuell gesetzt werden – und wo noch Potenziale sind.

    Viele Grüße
    Tobias Fischer von PR-Gateway

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